Was bringt mir das Wirkprofil?
Sie verordnen nicht mehr nach Gefühl. Vor dem Start wissen Sie, ob GLP-1 greift, ob sie sicher starten kann und wie viele Kilo drin sind. Mit Dosisplan.
Kann ein Fragebogen vorhersagen, ob GLP-1 wirkt?
Ja. Er misst den Hunger-Typ, und der entscheidet: Mit kurzem Sättigungssignal nehmen Patientinnen fast doppelt so viel ab, 19 statt 10 % (Mayo Clinic). Der Re-Test nach zwölf Wochen bestätigt es.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Keine Minute zwischen den Terminen. Die Patientin füllt alles am Handy aus. Sie nehmen Blut ab, laden die Werte hoch, der Befund steht sofort.
Was verdiene ich daran?
Jeder Kontakt ist Ihre GOÄ-Leistung. Sechs Kontakte bis zum Re-Test, zusammen rund 90 € je Patientin. Das Labor rechnet direkt mit der Patientin ab.
Verliere ich die Patientin nicht an Online-Anbieter?
Nein. Online bleibt nach einem Jahr nur jede Achte dabei. Bei Ihnen trägt sie jede Woche ihr Gewicht ein, holt alle vier Wochen ihr Rezept und kommt nach zwölf Wochen zum Re-Test.
Bin ich mit dem Befund abgesichert?
Ja. Indikation, Gegenanzeigen, Leitlinienlabor und Aufklärung stehen in der Akte, ärztlich verantwortet von Prof. Dr. Volker Limmroth. Ein Fragebogen allein reicht vor Gericht nicht. Sie haben Blut und einen ärztlichen Befund.
Ist das nicht nur Marketing für GLP-1?
Nein. Das Wirkprofil sagt auch Nein: bei Gegenanzeige, zu niedrigem BMI, Diabetes oder auffälligem Labor. Genau deshalb können Sie ihm trauen.
Brauche ich ein zweites Labor? Muss sie nüchtern kommen?
Nein und nein. Standardwerte aus einer Abnahme, dazu Blutdruck, Puls und Taille, alles im selben Termin.
Zahlt die Krankenkasse?
Die gesetzliche nicht. Die private oft schon, abgelehnt wird meist wegen fehlender Dokumentation. Für Privatversicherte ist der Befund der Antrag auf Kostenzusage.
Was passiert mit den Daten?
Sie liegen in Frankfurt. Die Patientin willigt vorher ein, nur Laborwerte und Praxismessungen verlassen Ihre Praxis. Kein Tracking, keine Weitergabe.

